Die besten Brotrezepte für den Römertopf (inkl. Tipps & Tricks)


 

Brot backen im Römertopf – Tipps, Tricks & Wissenswertes

 

Brot selber backen ist total angesagt! Um so besser, wenn es einen praktischen kleinen Helfer gibt, der dafür sorgt, dass es perfekt gelingt!

Denn Brotbacken im Römertopf ist super. Es eignet sich für Anfänger, eilige Bäcker, aber auch Back-Profis gleichermaßen. Denn in dem beliebten Tontopf…

  • …Bekommt euer Brot eine perfekte Kruste und Form
  • …Klappt das Brotbacken auch ohne kompliziertes Kneten und Falten des Teiges
  • …Verursacht das Brotbacken nahezu keinen Schmutz in der Küche und natürlich auch nicht im Ofen
  • …Können sogar Anfänger super Brot backen.

Wir lieben den Römertopf, der gerade eine echte Renaissance erlebt. Und deshalb haben wir ein Buch darüber geschrieben, wie einfach und schnell ihr euer persönliches Lieblingsbrot im Römertopf backen könnt. Werft doch einfach mal einen Blick rein!

Aber natürlich findet ihr auch schon hier, auf unserem Blog, tolle Rezeptideen, Tricks und Tipps rund ums Brot backen im Römertopf. Lasst euch inspirieren und viel Spaß beim Backen!

Übrigens: Wer noch keinen Römertopf hat, findet hier das Original, und hier oft sehr günstige Angebote.  

 


Was für ein Römertopf eignet sich?

  • Der Römertopf fürs Brotbacken sollte etwa 3 Liter Fassungsvermögen haben, dann passen Brote bis gut 1 kg locker hinein.
  • Glasiert oder nicht glasiert – das ist Geschmackssache!
  • Ein Deckel zum Römertopf ist von Vorteil, aber nicht nötig. Abdecken könnt ihr das Brot während des Gehens auch mit einem Tuch o.ä., falls der Deckel z.B. nicht mehr vorhanden ist. Während des Backens könnt ihr bei Bedarf Alufolie oder einen anderen großen Deckel (z.B. Topfdeckes) auflegen. 

 


Brot selbst backen hat viele Vorteile:

  • Ihr wisst immer zu 100%, was drin steckt. Keine künstlichen Aromen, chemischen Hilftsstoffe oder sonstiger Unsinn.
  • Es ist kreativ! Man kann sooo viele Brotvarianten ausprobieren, eine leckerer als die nächste. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
  • Es macht Spaß. Einige sagen, es wäre sogar meditativ. Vor allem aber ist es ein tolles Gefühl, selbst aus einfachen Zutaten etwas so leckeres zu zaubern.
  • Es ist viel einfacher, als die meisten denken. Mit den passenden Rezepten gelingen sogar absoluten Neulingen perfekte Ergebnisse.

 


Ein paar Grundregeln:

  • Wir wässern den Römertopf NICHT oder nur ca. 10 Minuten vor dem Brotbacken. Bisher mit den besten Ergebnissen.
  • Der Römertopf sollte in den NICHT vorgeheizten Ofen geschoben werden, und mit dem Ofen zusammen hoch heizen, damit er nicht reißt.
  • Den Römertopf bitte vor dem Einfüllen des Teiges fetten und nach Wunsch mit Haferflocken, Leinsamen, Mehl o.ä. ausstreuen. Backpapier geht auch. Ein kleiner Tipp, mit dem ihr jeden Topf perfekt mit Backpapier auskleiden können: Zerknüllt einen Bogen Backpapier unter Wasser und wringt es dann kurz aus. Das Backpapier wird dadurch geschmeidig und lässt sich perfekt in jede beliebige Form legen. Seine Antihaftwirkung behält es vollumfänglich bei.
  • Das Brot könnt ihr danach perfekt auch im Römertopf lagern.
  • Der Römertopf darf laut Hersteller in die Spülmaschine. Wer ihn aber nur zum Brotbacken nutzt, der kann ihn nach dem Backen einfach auswischen oder mit Wasser und nötigenfalls wenig Spülmittel reinigen. Wir wischen ihn nur trocken aus und lagern ihn bis zum nächsten Backen ein. Allerdings backen wir auch fast jede Woche im Römertopf. Lagert man ihn länger ein, lohnt sich zuvor eine gründliche Reinigung.
  • Viele weitere praktische Tipps und Tricks rund ums Brotbacken in Perfektion findet ihr hier:

Brot backen: Tipps & Tricks

 


Nun aber: Hier sind sie!

Die Rezepte

Joghurt-Kruste

Zartes Vollkornbrot mit Hafer & Dinkel

Reste-Brot – Damit ihr keine Lebensmittel wegwerfen müsst

Blitzschnelles Kartoffel-Brot

Brot mit 3erlei Urgetreide & wenig Hefe und langer Gehzeit (No-Knead-Brot)

Saftiges Kichererbsen-Brot

Nordisches Buchweizen-Brot mit Skyr

Dinkelbrot mit Haselnüssen

Brot mit roten Linsen

Schnelles Walnussbrot

Pesto Rosso Brot mit wenig Hefe & langer Gehzeit

 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Nachbacken. Lasst doch gern einen Kommentar da, welches Brot euch am besten gefällt! Wir freuen uns darauf, von euch zu hören. ❤️


Weiterführende Links

 

Wenn ihr gern Brot backt, möchten wir euch diese Beiträge ans Herz legen:

Sauerteig selbst machen – super easy!

Die Hefe, die nie leer wird

 


 

Damit euer selbst gebackenes Brot lange frisch bleibt, haben wir hier einige Tipps & Tricks für euch: 

So bleibt euer Brot lange frisch & lecker:

9 Tipps zum Brot aufbewahren – so bleibt es lange frisch

 


Zum Weiterlesen:

Brot backen im „normalen“ Topf

Ihr möchtet lieber nicht im Römertopf backen, sondern stattdessen (oder zusätzlich) im gusseisernen Topf oder sogar im „normalen“ Kochtopf Brot backen? Dann können wir euch diesen Beitrag empfehlen, in dem wir uns diesem Thema ausführlich widmen: 

Brot backen im Topf: Die besten Rezepte, Tipps & Tricks

Brot backen in der Kastenform 

Brot backen in der Kastenform – das ist eine wirklich einfache und noch dazu effiziente Backmethode. Ihr möchtet wissen, wie ihr z.B. die richte Größe der Form errechnet, welche Material das beste ist, und freut euch über Rezepte? Dann ist dieses kompakte Tutorial genau das Richtige für euch: 

Brot backen in der Kastenform – Einfache Rezepte und die besten Tipps & Tricks

 

 


Mehr Ideen gesucht? Dann schaut doch mal hier!

         

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Weitere Brot-Rezepte, die ihr nicht verpassen solltet:

Brotbackmischung selber machen

Das beste & schnellste Knäckebrot der Welt

Dinkel-Hafer-Brot mit Skyr

Brot mit nur 4 Zuaten

Ein Teig – 7 Brote

Brot backen ohne Mehl und Hefe

 

Gut und günstig: Brot selber backen und Geld sparen

 

Sauerteigbrot aus dem Topf

Buttermilchbrot aus dem Tontopf (mit Geling-Garantie)

Süßer Vanillestuten mit Haselnüssen

Goldenes Brot mit Mais und Hirse – im Topf gebacken

 

 


Übrigens: Darum lohnt es sich, euer Brot selber zu backen: 

  • Ihr wisst immer zu 100%, was drin steckt. Keine künstlichen Aromen, chemischen Hilftsstoffe oder sonstiger Unsinn. Abstriche bei der Qualität der Zutaten gibt’s dabei nicht, vor allem dann nicht, wenn ihr die Rezepte in unserem Blog oder in unseren Büchern nachbackt. Und auch nicht im Geschmack! Dafür gibt es aber
    • durchdachte Rezepte
    • Smarte Abwandlungs-Ideen für viele Rezepte, so dass ihr immer wieder neue Kreationen backen und genau die Zutaten benutzen könnt, dir ihr zu Hause habt
    • eine cleverere Rezeptführung, so dass ihr viel Zeit und bares Geld sparen könnt.
    • Oftmals Brotrezepte mit extra-wenigen, simplen Zutaten, die jeder kennt – damit ihr gleich losbacken könnt
    • Oftmals Rezepte, mit wenig Bedarf an Küchen-Utensilien (z.B. besondere Küchengeräte, Gärkörbchen, etc), so dass auch Anfänge gleich loslegen können, ohne vorher Unsummen in Backzubehör investieren zu müssen.
  • Denn ein gutes Brot braucht nicht mehr als vier Zutaten: Mehl, Wasser, Salz und ein Treibmittel (z.B. Hefe oder Sauerteig). Die Unterschiede ergeben sich hauptsächlich durch verschiedene Mehlsorten, durch die Wahl des Treibmittels und dadurch, ob ihr noch weitere Zutaten zum Teig hinzugebt, z.B. Saaten und Körner, Gewürze oder Kräuter. Wie ihr damit „zaubern“ könnt, verraten wir euch in unserem Blog und natürlich in unseren Backbüchern. Dies sind übrigens unsere beiden Lieblingszutat für leckeren Brotgenuss:
    • Dinkel
      Es ist eigentlich unser Lieblings-Back-Getreide, denn Dinkel ist ein hochwertiges Korn, das viele positive Eigenschaften hat. Helles Dinkelmehl (beispielsweise Type 630) ist in seinen Backeigenschaften und der Verwendung mit hellem Weizenmehl Type 405 oder 550 vergleichbar. Dinkelvollkornmehl kann wie Weizenvollkornmehl eingesetzt werden. Dinkel gilt als besonders gut verträglich und sättigend. Er wird oft im Bio-Landbau angebaut, wodurch er als relativ frei von Pestiziden und Düngemitteln gilt und weist eine etwas höhere Nährstoffdichte auf, als Weizen. Doch der Nachteil ist: Dinkelmehl ist etwa doppelt so teurer, wie Weizen. Deshalb muss man ganz klar zugeben: Wer beim Brotbacken Geld sparen will, backt eher mit Weizen. Wenn ihr aber die Möglichkeit habt, zu einem günstigen Preis an Dinkelmehl zu kommen – z.B. im Sonderangebot  oder weil ihr größere Mengen kauft – greift ruhig zu! Ihr könnt das Mehl – gut und sicher verpackt – längere Zeit lagern. Das selbe gilt, wenn ihr Weizen nicht besonders gut vertragt. Dann kann es einen Versuch wert sein, Dinkelbrot zu essen. Obwohl Dinkel und Weizen nah verwandt sind, können einige Menschen zwar keinen Weizen vertragen, haben mit Dinkel jedoch keine Probleme. Wir haben übrigens vor einiger ein Special mit unseren liebsten Dinkelbrot-Rezepten gemacht. Darin erklären wir auch, warum manche Menschen besser zu Dinkel greifen sollten, als zu Weizen:

    •  

      •  

        Dinkelbrot selber backen: Die besten & einfachsten Rezepte

        Haferflocken
        Haferflocken sind ein reginoales Produkt und noch dazu super günstig und überall ganz easy erhältlich. Hafer ist das hochwertigste Getreide überhaupt und eignet sich gut zum Backen. Haferflocken bestehen immer aus dem vollen Korn.
        Da manchmal die groben, manchmal aber auch die feinen Haferflocken günstiger sind, wird es euch freuen, dass ihr für die Rezepte beide Varianten sehr gut verwenden könnt. Hafer wertet jegliches Gebäck, das aus anderen Mehlsorten besteht, besonders solches mit Weizenmehl Type 405 oder vergleichbaren Sorten, gut auf.
        Ein kleiner Tipp: Möchtet ihr feineres Gebäck, z.B. Brot oder Pfannkuchen, mit Haferflocken aufwerten, könnt die Flocken einfach im Mixer zu Mehl mahlen und bis zu 20% des Mehls ohne Probleme durch dieses Hafermehl ersetzen.

        Falls ihr gern mehr mit Haferflocken backen wollt, empfehlen wir euch dieses Special zum Backen mit Haferflocken:

      •  

        Regionales Superfood: Die besten Rezepte mit Hafer

       

  • Es ist kreativ! Man kann sooo viele Brotvarianten ausprobieren, eine leckerer als die nächste. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
  • Es macht Spaß. Einige sagen, Brotbacken wäre sogar meditativ. Vor allem aber ist es ein tolles Gefühl, selbst aus einfachen Zutaten etwas so leckeres zu zaubern.
  • Es ist viel einfacher, als die meisten denken. Mit den passenden Rezepten gelingen sogar absoluten Neulingen perfekte Brote und Brötchen.
  • Ihr seid zeitlich flexibel. Selbst gebackenes Brot ist immer lecker und steht genau dann auf dem Tisch, wann ihr es wollt. Unabhängig von Ladenöffnungszeiten und Wochenenden. Und wenn der Duft von frisch gebackenem Duft durch die Küche weht, kann niemand widerstehen. 
  • Es ist günstiger, als Brot zu kaufen. Zumindest, wenn ihr auf die Qualität des Brotes Wert legt, und besonders, wenn ihr auch mal etwas Außergewöhnliches probieren wollt, kommt ihr nicht um einen guten Handwerks-Bäcker drum herum. Und der hat seinen Preis (natürlich zu Recht). Wer aber selbst backt, spart kräftig. Besonders, wenn ihr z.B. mehrere Brote gleichzeitig oder direkt nacheinander backt, und so die Energiekosten je Brot auch noch senken könnt. Wenn Ihr wissen wollt, wie ihr beim Brot backen bares Geld sparen könnt, legen wir euch dieses umfangreiche Tutorial ans Herz:

Gut und günstig: Brot selber backen und Geld sparen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert